Einsicht


Einsicht:

 

Nachfolgend habe ich ein paar Gedanken notiert, die ich als Erfahrung aus meinen Einweisungen und der Betreuung mitgenommen habe:

 

Mitarbeiter, also die Menschen, die Sie mit der Investition absichern wollen, müssen selber zu aller erst einsehen, dass sie gefährdet sein können.

 

Viele reagieren auf die Einführung solcher Systeme mit Ablehnung. Ablehnung vor dem Unbekannten. Da kommen Ängste und Fragen: "Will mein Chef mich beobachten und kontrollieren? Verliere ich dann meine Freiheit, ähnlich wie bei einer Fußfessel?"

 

Natürlich "Nein", nur hilft es nicht, wenn der Mitarbeiter es nicht einsieht. Eine Idee wäre ja, die betreffenden Menschen mit in diese Entscheidung einzubeziehen, aber kann der Betroffene selber entscheiden, was für ihn gut ist? Schätzt er alle Gefahren richtig ein? Kennt er die Gesetzeslage, die Sie als Vorgesetzter zu erfüllen haben?

 

Bei diesen, wie auch allen anderen neuen Systemen muss es eine Phase der Einarbeitung und Eingewöhnung geben. Wir haben gelernt, dass Mitarbeiter nach einigen Wochen ihr Unbehagen über den Einsatz von PNA-Systemen überwinden, sich daran gewöhnen und wenn sie vertraut damit sind, es auch nicht mehr abgeben möchten.

 

Hier setzt die Aufgabe des Vorgesetzten und die unsige ein, den Mitarbeiter zur Einsicht zu bringen, dass er selber geschützt werden muss. Passieren kann JEDEM etwas, das können wir auch nicht verhindern, aber wir können durch schnelle Hilfe die Folgen minimieren und unter Umständen den Tod vermeiden.

 

Wir vertreiben seit über 30 Jahren Personennotsignalanlagen in verschiedenen Formen und wir sehen das NotSignalHandy "SELENE 2016/2017" als die bisherige Krönung an:

 

Zuverlässigkeit, hohe Akzeptanz durch zusätzliche Funktionen, entsprechend allen Normen und Bestimmungen für solche Systeme.

 

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